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Johann Außerhofer

E-Mail

09.05.2004,
14:50
 

Schumann-Wellen (Radionik öffentlich)

Was versteht man unter Schumann-Frequenz (7,8 Hertz?). Wie kann man sie messen? Hat sie sich in den letzten Jahren tatsächlich erhöht; wenn ja, wie hoch ist sie derzeit?

Viele Grüße!

Johann Außerhofer

Heinz Röslmeier(R)

11.05.2004,
15:32

@ Johann Außerhofer

Schumann-Wellen

Sehr geehrter Herr Außerhofer,

zu Ihren Fragen ...

Die Schumann-Frequenz wurde von dem Physikprofessor Schumann in den 50er Jahren festgestellt. Soviel ich weiss war er ein Münchner.
Schumann arbeitete übrigens mit einem Professor König einmal zusammen. Das ist derjenige Wissenschaftler, der später eine Testreihe mit hunderten Radiästheten durchgeführte, um festzustellen, ob es wirklich das Phänomen "Rutenfähigkeit" gibt.

Schumann jedenfalls stellte fest, dass sich die Erde mit ihrer Oberfläche und der Ionosphäre zusammen wie ein s.g. Kugelkondensator verhält. Die Ionosphäre kann sich von ca. 50km Höhe bis zu mehreren 100 Kilometer erstrecken.
Jedenfalls hat Schumann herausgefunden, dass in dieser Hülle ununterbrochen irgendwo auf der Erde Gewitter entstehen und diese elektrischen Entladungen dann elektromagnetische Wellen erzeugen. Angeblich sollen das ca. 70-100 Blitze/Sekunde sein (durch Lawrence Livermore Labs 1997 festgestellt). Diese Wellen bewegen sich sozusagen zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre. Diese Wellen werden natürlich ständig relektiert und bewegen sich damit um den ganzen Globus, bis sie sich durch Dämpfungen totlaufen.
Schumann fand hier eine Resonanzfrequenz die damals die Frequenz 7,83 Hz hatte.
Durch die extrem niedrige Frequenz haben wir natürlich eine sehr lange Wellenlänge (Wellenlänge = 300 000 000 m/sek : Frequenz).
Somit beträgt die Wellenlänge bei 7,83 Hz sage und schreibe fast 40.000 km ! Interessanterweise haben wir auch einen Erdumfang von 40.000 km. Das dies auch gerade die stehende Welle der Schumannfrequenz ist – ich weiss es nicht, ob das ein Zufall ist ?
Diese extrem niedrige Frequenz tritt auch in den s.g. Gehirnwellen auf. Dort haben wir ja mehrere Bereiche:
Delta-Wellen: 1 – 3 Hz
Theta-Wellen: 4 – 7 Hz
Alpha-Wellen: 8 - 12 Hz
Beta-Wellen: 13 - 50 Hz
Da der Mensch beim Übergang vom Wach- in den Schlafzustand vermehrt Alpha-Wellen produziert ist sehr interessant, weil hier ja auch die Schumann-Frequenz liegt.
Ob es hier schon Forschungen gibt, die diesen Zusammenhang kontrolliert haben, weiss ich nicht. Man könnte jetzt seine Gedanken "weiterspinnen" – vielleicht arbeitet gerade hier das Morphogenetische Feld. Werden hier gar die Infos ausgetauscht, die immer wieder zu merkwürdigen Erscheinungen führen (ähnliche Patentanmeldungen in verschiedenen Ländern zur selben Zeit; Gedankenübertragungen; Stimmungsschwankungen in bestimmten Regionen der Erde; Veränderung der Psyche bei Mensch und Tier usw.)
Was man wissenschaftlich festgestellt hat, ist der Zusammenhang der Intensität bei der Schumann-Frequenz mit der Veränderung der Durchschnittstemperatur. In den 90er Jahren hat man in Australien festgestellt, dass durch die Erwärmung die Gewitterhäufigkeit steigt. Daher ist klar, dass dadurch die Kraft der Schumann-Frequenz zunehmen wird.
Jetzt zur Messung der Schumann-Frequenz.
Wir dürfen aber auch die Oberwellen dieser Frequenz nicht übersehen. Die erste Oberwelle ist 15,66 Hz. Diese Welle ist nicht allzuweit vom Bahnstrom entfernt (16,66 Hz). Daher ist es auch schwierig, in der Nähe von menschlichen Siedlungen eine exakte Messung durchzuführen, weil es durch Überlagerungen von anderen Frequenzen kommen kann. Der Bahnstrom stört ständig die Messungen.
Es gibt mehrere Messmöglichkeiten. Ich selbst trage mich schon seit Jahren mit dem Gedanken, diese Messungen durchzuführen. Daher freut es mich, wenn sich noch jemand mit diesem Phänomen beschäftigt.
Ein Möglichkeit wäre, einen ganz normalen "Geradeaus-Empfänger" zu bauen. Dazu braucht man einen Antenne mit grossem Drehkondensator, die ihre Resonanzfrequenz bei ca. 8 Hz hätte. Ich denke dazu wäre eine Rahmenantenne mit einer s.g. Flachspule ideal (ählich, wie sie Tesla gebaut hat). Wichtig ist bei dieser niedrigen Frequenz eine Erdung.
Eine Diode würde als Detektor dienen und man könnte ein passendes Messgerät anschliessen um die gleichgerichtete Spannung zu messen. Wahrscheinlich ist gerade in Gewitterzonen eine Messung ideal.
Wie bekommt man jetzt eine solche Resonanz in der Antenne ?
Bei so niedrigen Frequenzen kann man die tatsächlich vorher schon ausrechnen. Wichtige Parameter sind hier der Leiterquerschnitt und das Material, sowie die Drahtlänge. Damit man so niedrige Frequenzen messen kann, ist es am Besten, mit einem Niederfrequenz-Oszillator die Antenne zu eichen. So eine niedrige Frequenz kann man durch Überlagerung von zwei höheren Frequenzen relativ leicht erzeugen. Diese wird dann an die Antennen-Konstruktion angelegt und dann durch Ankopplung einer Messleitung beim Abstimmen der Antenne wird man eine Spannungserhöhung messen. Dann hat man die Resoanzfrequenz.
Jetzt könnten die Messungen erfolgen.
Wie schon gesagt, ist das eine meiner Ideen. Es gibt bestimmt noch andere Messmethoden.
Zu Ihrer Frage wegen der Frequenzänderung der Schumannwelle.
Dazu kann ich leider nichts wissenschaftlich Fundiertes anbieten. Ich habe versucht, hier zu recherchieren, bin aber nur auf esoterischen Quatsch gestossen – leider.
Von der Wissenschaft hört man folgendes. Angeblich schwankt diese Frequenz um ca. 0,5 Hz. Parameter sind hierbei die Temperatur und der Abstand der Ionosphäre zur Erdoberfläche, die Windgeschwindigkeiten, Sonneneinstrahlungen, die Elektronendichte zwischen der Ionosphäre und der Erdoberfläche, Sonnenfleckenaktivitäten, die Höhe der Ionosphäre. Das "Neueste" sind Vermutungen, dass der Mond auch eine Beeinflussung auf die Schumannfrequenz hat.
Es bleibt also nichts anderes übrig, als unseren *intern hochzubringen und selbst Messungen durchzuführen. Dann wissen wir es, ob es tatsächlich eine Frequenzerhöhung gegeben hat. Esoteriker sagen ja, wir hätten bereits 10 Hz und dadurch kommt es beim Menschen zu gewaltigen Bewusstseinserhöhungen.
Na Bravo, jetzt weiss ich endlich, warum die Menschheit durchdreht (Kriege, Folterungen, Diskrimierungen, Perversionen, Dummheit und Mittelmässigkeit gehören zur Tagesordnung). Ich dachte immer, durch eine Bewusstseinserhöhung wird der Mensch normaler. Da wäre es doch besser, wenn wir die Schumann-Frequenz wieder auf den alten Wert trimmen könnten :-P ;-) :-D

Wenn ich in diesem Jahr es schaffen sollte, werde ich endlich die Messung angreifen und falls Sie Interesse haben, können Sie gerne mitmachen !
Bitte einfach melden
Viele Grüsse aus Rosenheim
Heinz Röslmeier
2.Vorsitzender FBE e.V.

limpöck(R)

21.05.2004,
20:08

@ Johann Außerhofer

Schumann-Wellen

» Was versteht man unter Schumann-Frequenz (7,8 Hertz?). Wie kann man sie
» messen? Hat sie sich in den letzten Jahren tatsächlich erhöht; wenn ja,
» wie hoch ist sie derzeit?
»
Sehr geehrter Herr Außerhofer,

da ich selber kein Fachmann bin, kann ich dazu nur auf interessante Links hinweisen. So z.B.:
http://www.myeso.de/Biblio/Eso_bib/Datein/d_Schumann.htm

ich lade sie aber auch gern dazu ein, eine in meinem Forum kürzlich von mir angeregte Diskussion anzusehen:
http://www.welnet4u.de/wf/index.php?weluser=schamane
(nachzulesen in der Rubrik TRANSFORMATION UND VERÄNDERUNGEN: Schuhmann-Frequenz)

da in diesem Zusammenhang häufig auch von Transformationsprozessen des Bewußtseins gesprochen wird, weise ich auch eine 2. Diskussion hin, wo es um schamanische Techniken in Verbindung mit Zeitbeeinflussung geht und vor allem um ein Projekt, dass die Nasa gerade in diesem Jahr realisiert.
http://www.welnet4u.de/wf/index.php?weluser=schamane
(nachzulesen in derselben Rubrik unter TRANSFORMATION)

so, bin gespannt, ob da was für sie dabei war.

herzliche Grüße

Rainer Limpöck

Rainer Limpöck

Michael Pröse

E-Mail

Leipzig,
21.05.2004,
22:09

@ limpöck

Schumann-Wellen

Hallo,
ein interessantes Thema!
Hierzu ein Erfahrungsbericht: Vor ca. 25 Jahren kaufte ich mir einen kleinen "Magnetwellengenerator", weil ich damals unter dem Föhn stark litt (wohnte im Bodenseegebiet). Der Generator konnte mit DIP-Schaltern grob eingestellt werden von ca. 2-20 Hz, dazu gabs eine Tabelle. Die Einstellung für "Föhn" bewirkte bei mir nichts.

Das änderte sich, als ich das Gerät abstimmbar machte und für mich die passende Frequenz jeweils auspendelte - die Föhnwirkung war merklich abgeschwächt. Und die ausgependelte Frequenz? Die lag meist um 6-8 Hz - die Schumann-Frequenz also! Zufall?

Herzliche Grüße
Michael Pröse

Gerhard Sommer

E-Mail

21.02.2005,
20:13

@ Johann Außerhofer

Schumann-Wellen

» Was versteht man unter Schumann-Frequenz (7,8 Hertz?). Wie kann man sie
» messen? »
» Johann Außerhofer

In der Zeitschrift "Funkamateur" - Heft 11/2004 findet sich ein interessanter Artikel von Wolfgang Friese und Patrik Vogt über die Messung der Schumann-Resonanzwellen. Hier wird der Bau eines Messgerätes konkret beschrieben, wobei ein universelles analoges Platinensystem benutzt wird.

Nähere Auskünfte kann man sicher von den Autoren erhalten:
WolfgangFriese@t-online.de
Patrik_Vogt@t-online.de

Unter den Literaturangaben zu diesem Artikel findet man auch weitergehende Hinweise.

Freundliche Grüße

Gerhard Sommer

Tania Trambow

E-Mail

19.12.2005,
14:34

@ Heinz Röslmeier

Schumann-Wellen

» Schumann fand hier eine Resonanzfrequenz die damals die Frequenz 7,83 Hz
» hatte.
» Durch die extrem niedrige Frequenz haben wir natürlich eine sehr lange
» Wellenlänge (Wellenlänge = 300 000 000 m/sek : Frequenz).
» Somit beträgt die Wellenlänge bei 7,83 Hz sage und
» schreibe fast 40.000 km ! Interessanterweise haben wir auch einen
» Erdumfang von 40.000 km. Das dies auch gerade die stehende Welle der
» Schumannfrequenz ist – ich weiss es nicht, ob das ein Zufall ist ?

Sehr geehrter Herr Röslmeier,
danke für Ihren profunden Beitrag, nachdem ich an dem ganzen Esoterikmist schon fast verzweifelte.
Haben Sie Neues herausgefunden?
Mit freundlichen Grüssen, Tania

Heinz Röslmeier(R)

20.12.2005,
14:33

@ Tania Trambow

Schumann-Wellen

Sehr geehrte Frau Trambow
danke für Ihren Beitrag. Es freut mich, das es noch Leute gibt, die sich mit diesem interessanten Thema beschäftigen. Natürlich hat jeder Körper seine spezielle Eigenresonaz (dicke Orgelpfeifen = tiefer Ton, kleine Orgelpfeifen = hoher Ton). Das spielt bestimmt auch beim Erdkörper eine Rolle. Ob allerdings ein direkter Zusammenhang mit der Schumann-Frequenz und dem Erdumfang besteht, kann ich nicht sagen. Ich wäre da etwas vorsichtig. In diesem Zusammenhang bietet sich an, das Buch "Mein paranormales Fahrrad" zu lesen. Vielleicht gibt es das noch. Der Autor hatte ein handelsübliches Fahrrad gekauft und dann die verschiedenen Parameter (Speichenanzahl, Länge des Fahrrads, Durchmesser der Räder, Rahmenlänge usw. usw) in Beziehungen gesetzt und dann kamen dann die ganzen Pyramidenzahlen, das Verhältnis Abstand Erde zum Mond und zur Sonne, die Naturkonstanten, Pi usw. heraus. Als Mensch wünscht man sich zu sehr solche Sachen.;-)
Für nächstes Jahr habe ich mit einem Freund geplant die Erdfrequenz nachzumessen. Dazu muss ich mir aber noch einen speziellen Empfänger bauen.
Wenn es soweit ist und vor allem, wenn ich die genaue Frequenz weiß, veröffentliche ich diese dann in diesem Forum.

Herzliche Grüsse
Heinz Röslmeier, 2.Vorsitzender FBE e.V.

Tania Trambow

28.12.2005,
13:07

@ Heinz Röslmeier

Schumann-Wellen

» Sehr geehrte Frau Trambow
» danke für Ihren Beitrag. Es freut mich, das es noch Leute gibt, die sich
» mit diesem interessanten Thema beschäftigen. Natürlich hat jeder Körper
» seine spezielle Eigenresonaz (dicke Orgelpfeifen = tiefer Ton, kleine
» Orgelpfeifen = hoher Ton). Das spielt bestimmt auch beim Erdkörper eine
» Rolle. Ob allerdings ein direkter Zusammenhang mit der Schumann-Frequenz
» und dem Erdumfang besteht, kann ich nicht sagen. Ich wäre da etwas
» vorsichtig. In diesem Zusammenhang bietet sich an, das Buch "Mein
» paranormales Fahrrad" zu lesen. Vielleicht gibt es das noch. Der Autor
» hatte ein handelsübliches Fahrrad gekauft und dann die verschiedenen
» Parameter (Speichenanzahl, Länge des Fahrrads, Durchmesser der Räder,
» Rahmenlänge usw. usw) in Beziehungen gesetzt und dann kamen dann die
» ganzen Pyramidenzahlen, das Verhältnis Abstand Erde zum Mond und zur
» Sonne, die Naturkonstanten, Pi usw. heraus. Als Mensch wünscht man sich zu
» sehr solche Sachen.;-)
» Für nächstes Jahr habe ich mit einem Freund geplant die Erdfrequenz
» nachzumessen. Dazu muss ich mir aber noch einen speziellen Empfänger
» bauen.
» Wenn es soweit ist und vor allem, wenn ich die genaue Frequenz weiß,
» veröffentliche ich diese dann in diesem Forum.
»
» Herzliche Grüsse
» Heinz Röslmeier, 2.Vorsitzender FBE e.V.

Tania Trambow

28.12.2005,
17:51

@ Heinz Röslmeier

Schumann-Wellen

Sehr geehrter Herr Röslemeier!
Vielen Dank für Ihre Antwort. Zu dem paranormalen Fahrrad fällt mir die Geschichte von dem Computer ein, der über Generationen hinweg die Antwort auf alle Fragen errechnet: 44!

Auf der Suche nach mehr Info las ich, dass Astronauten Stoffwechselstörungen hatten, bevor ein Erdmagnetfeldgenerator die Schumann-Frequenz künstlich erzeugte.
Meine Frage: ist die Schuhmann-Resonanz nun die Frequenz des Erdmagnetfeldes oder die durch Sferics etc. entstehende Frequenz zwischen Erde und Ionosphäre?

Mit freudlichen Grüssen, Tania

Heinz Röslmeier(R)

28.12.2005,
19:48

@ Tania Trambow

Schumann-Wellen

Hallo Tania,
wahrscheinlich ist die Schumannfrequenz als erstes von der geometrischen Gegebenheit (Erde : Ionosphäre) abhängig. Hier verhält sich die Erde wie ein Koaxialkabel (innen Leiter = Erde, aussen Schirmung = Ionosphäre).
Hier spielt eben die Masse eine grosse Rolle. Wie Sie schon früher geschrieben haben könnte das mit dem Umfang der Erde zu tun haben.
Jetzt muss natürlich so ein Leiter noch mit Energie gespeist werden. Das könnten z.B. Blitze oder andere elektromagnetische Quellen sein. Durch das Resonanzverhalten Erde:Ionosphäre würden diejenigen Wellenlängen bevorzugt s.g. stehende Wellen aufbauen. Eine davon ist die Schumannwelle. Also sind die Sferics mit an der Schumannwelle beteiligt. Wahrscheinlich sind hier Schwankungen in der Frequenz möglich, z.B. durch schwankende Sfericsansammlungen. Da der Erdumfang auch mit den Jahrtausenden an Umfang zunimmt, hat das auch eine Frequenzänderung zur Folge. Interessant wäre es den Einfluss der Mondanziehung auf die Schumannwelle zu messen.
Danke für die Anregungen, die ich durch Ihr Interesse erfahren darf.
Viele Grüsse und Alles Gute fürs Neue Jahr

Ihr Heinz Röslmeier

Tania Trambow

30.12.2005,
10:01

@ Heinz Röslmeier

Schumann-Wellen

Guten Tag Herr Röslmeier!
Schönen Dank für Ihre, mir verständlichen, Erläuterungen.
Aber wieso nimmt der Erdumfang zu (Lava? Müll?)?
Masse bestimmt das Magnetfeld, und nicht der Umfang, oder?
Und an Masse kann die Erde doch nur zunehmen durch Zufügung derselben von aussen???

Guten Rutsch und gutes, neues Jahr. Tania

Heinz Röslmeier(R)

31.12.2005,
10:47

@ Tania Trambow

Schumann-Wellen

Hallo Tania,

der Erdumfang war tatsächlich vor Millionen von Jahren kleiner als heute. Schuld daran ist angeblich die s.g. Neutrino-Absorbtion.
Wenn Sie mehr darüber lesen wollen ...

www.k-meyl.de

Sind Sie aber bitte vorsichtig und kritisch.
Nicht immer haben Wissenschaftler in allem recht :-D

Mit diesen Worten, wünsche ich Ihnen Alles Gute und Liebe fürs Neue Jahr

Heinz Röslmeier

Tania Trambow

03.01.2006,
14:37

@ Heinz Röslmeier

Schumann-Wellen

Guten Tag Herr Heinz,

las die Theorie über Neutrino-Absorbtion, kann ja sein?
Dachte allerdings, Neutrinos sausten einfach durch alle Materie hindurch...?
Und was ist mit der Expansion vom Universum? Dadurch könnte die Erde ja auch an Umfang zunehmen. An Masse?

Ich wüsste gern noch mehr über die Schumann-Welle.
Las, sie sei von 7,83 Hz (1998) auf 13-20 Hz (2003) in der BRD gestiegen, 20-30 Hz in Kalifornien, über 30 in Griechenland...
(interessant dazu die Hirnströme: Alpha- und Betawellen, s. Ihren 1.Beitrag im Forum!)
Gibt es neuere Messungen? Von mehr Regionen dieser Erde?

Mehr Info? Ist ja alles hochinteressant.

Wissen Sie auch etwas über sozusagen unsichtbare Wetterscheiden? Wo auf dem flachen Land (kein Berg, kein Fluss) immer an derselben Stelle die Regenwolken aufhören?

Alles Gute, keine Frage! :-) Tania

Heinz Röslmeier(R)

05.01.2006,
09:30

@ Tania Trambow

Schumann-Wellen

Hallo Tania,
ist auch eine interessante Möglichkeit mit der Expansion des Alls. Die Russen und ehemalige DDR-Wissenschaftler haben Forschungen mit Neutrinos durchgeführt und dabei festgestellt, das tatsächlich einige der Neutrinos "hängen" bleiben. Die Japaner haben auch in dieser Richtung geforscht. Da die Erde einem Neutrinosturm ausgesetzt ist, könnte man sich tatsächlich vorstellen, das die Masse zunimmt.
Die Ähnlichkeit der Gehirnfrequenzen zur Schumannfrequenz ist schon sehr erstaunlich. Ich denke da spielt auch eine gewisse Resonanz eine Rolle. Die Gehirnstörme erzeugen ein elektromagnetisches Feld, das aber sehr schwach sein wird und das könnte mit dem übrigen EM-Feld der Erde kooalieren.
Neuere Messwerte sind mir derzeit nicht bekannt. Wie schon gesagt, möchte ich mit einem Freund dieses Jahr eine eigene Messung durchführen. Die Vorbereitungen laufen bereits. Es handelt sich um eine bestimmte Bergregion in den Salzburger Alpen, wo sehr wenig eSmog vorhanden ist. Bin selbst schon neugierig, ob ich ein Ergebnis bekomme.
Zu den Wetterscheiden:
Jeder Radiästhet kann von solchen Gegebenheiten berichten. Man nimmt an, das über s.g. Reizzonen (Wasserläufe, Flüsse, Gitterpunkte, Verwerfungen )nicht nur starke Beeinflussungen auf den Menschen entstehen, sondern auch das Wetter beeinflusst wird. Dies wurde bereits mehrmals nachgewiesen. Lesen Sie dazu einen Artikel von D. Aschoff - J. Aschoff.

www.windstosser.ch/museum/persoenlichkeiten/dr_aschoff/geopathie.pdf

Das hat zwar viel mit Radiästhesie zu tun, kann aber auch für einen Nicht-Radiästheten interessant sein :-)

Herzliche Grüsse
Heinz Röslmeier

Tania Trambow

07.01.2006,
16:55

@ Heinz Röslmeier

Schumann-Wellen

Lieber Heinz R., guten Tag!

Zur Masse der Erde noch eine Frage: Verringert sich die Masse nicht durch Abbau von Erdöl und Kohle, die ja nicht zurückgeführt werden?

Anscheinend ist alles mit allem über Resonanz verbunden, Wellen, oder wie auch immer wir das nennen.

J.A. Behrendt, Musikprofessor (Die Welt ist Klang), sagte, dass die Erd- und Sonnenfrequenz z.B, auf menschliche Hörfähigkeit hochoktaviert, Tönen der C-Dur-Tonleiter entsprächen. Werde nochmal nachlesen...

Werden Sie die Messung der Schumann-Frequenz in den Salzburger Alpen auch noch mal in der Stadt wiederholen zwecks Vergleich?
Ist e-smog nicht überall verteilt zwischen Erde und Ionoshpäre?

Den Link bez. Wetterscheiden las ich, mein Vater fragte mich danach, nachdem ich ihm von der Schumannfrequenz erzählte.
Zwischen Zehdenick und Mildenberg gäbe es so eine unsichtbare Wetterscheide, und niemand hätte sich je gewundert. In Mildenberg (kein Regen) litten viele Leute an Depressionen.
Reizzonen, Gitternetzkreuzungen...
Ich danke Ihnen für diesen interessanten Austausch und die vielen neuen Gedanken.
Gute Welle :-) Tania

Heinz Röslmeier(R)

09.01.2006,
07:52

@ Tania Trambow

Schumann-Wellen

Liebe Tania,
wieviel tatsächlich an Masse durch Ressourcenabbau stattfindet, weiß ich nicht. Ein Teil wird ja nur in andere Energie umgewandelt und ein Teil davon kommt bestimmt auch wieder als Masse zurück. Ob das einen Einfluss auf diese Schumannwelle hat kann ich schlecht abschätzen. Muss mal recherchieren, welche Mengen pro Jahr verloren gehen.

Das mit der Resonanz ist sehr wahrscheinlich. Dieser Effekt zeigt sich nicht nur in der Natur, sondern auch im "normalen" Leben.

Die normale C-Tonleiter geht inkl. dem Kammerton A = 440 Hz von 264Hz bis 528Hz.
Dann müsste bei einer passenden Potenzierung der Frequenz die Schumannfrequenz 8,25 Hz sein.
8,25 Hz
16,5 Hz
33 Hz
66 Hz
132 Hz
264 Hz = C
528 Hz = C
Es kann aber durchaus sein, das dies nur Zufall ist. Wer sagt, das die chromatische Tonleiter die natürliche Tonleiter ist. Trotzdem sehr interessant.

Zu meinen vorgesehenen Messung:
natürlich versuche ich auch Messungen im bewohnten Gebieten. Allerdings sagen Fachleute, dass das sehr schwierig sein wird. Der eSmog, insbesondere Bahnstrom [16,66 Hz], wird Probleme bereiten. In den Bergen ist von den niedrigeren Frequenzen nicht so viel vorhanden.

Wir haben auch hier in meiner Region (Rosenheim, Umgebung, Berggegenden) häufig solche "depressive" Gebiete. Habe selber schon Hausuntersuchungen durchgeführt bei Leuten, die selbstmordgefährdend waren. Das war immer in solchen Gegenden.
Ja, so gäbe es jede Menge an interessanten Forschungen. Ein Leben wird wohl nicht reichen ;-)

Herzliche Grüsse
Heinz

Tania Trambow

13.01.2006,
15:04

@ Heinz Röslmeier

Schumann-Wellen

TEST!!!
Guten Tag, das ist jetzt das 3. mal, dass mein ganzer Text weg ist wegen Datenbankfehler, Grüsse, Tania

Tania Trambow

13.01.2006,
15:18

@ Heinz Röslmeier

Schumann-Wellen

Lieber Heinz,
» Das mit der Resonanz ist sehr wahrscheinlich. Dieser Effekt zeigt sich
» nicht nur in der Natur, sondern auch im "normalen" Leben.
Synchronizität, morphogenetische Felder, Gedankenübertragung?
Blicke kann man spüren, habe ich selbst getestet...
»
Wer sagt, das die
» chromatische Tonleiter die natürliche Tonleiter ist.
Las bei Berendt nach, der schweizer Forscher Hans Cousto transponierte die Töne von Planeten.
De Erde schwingt in G-Dur, Sonne in A-Dur, Mond in Gis-Dur etc.
G-Dur 40x oktaviert liegt mit 427 Billionen Hz im Sehbereich und ist die Farbe Orange (hallo Bagwahn!;-) ), eine Oktave höher haben wir die Eigenresonanz de DNS.
Und das Sauerstoffatom mit seinen pos. und neg. Spins entspricht genau der C-Dur-Tonleiter.
Es klingt also einleuchtet - leuchtet einklingend, dass die chromatische Tonleiter natürlich ist.
»
» Zu meinen vorgesehenen Messung:
» natürlich versuche ich auch Messungen im bewohnten Gebieten. Allerdings
» sagen Fachleute, dass das sehr schwierig sein wird. Der eSmog,
» insbesondere Bahnstrom [16,66 Hz], wird Probleme bereiten. In den Bergen
» ist von den niedrigeren Frequenzen nicht so viel vorhanden.
Kann man Bahnstrom hören? Hörbereich soll ab 16 Hz ca. sein.
»
» Wir haben auch hier in meiner Region (Rosenheim, Umgebung, Berggegenden)
» häufig solche "depressive" Gebiete. Habe selber schon Hausuntersuchungen
» durchgeführt bei Leuten, die selbstmordgefährdend waren. Das war immer in
» solchen Gegenden.
Wissen Sie, wo ich mehr Info speziell uber Brandenburg finde?
» Ja, so gäbe es jede Menge an interessanten Forschungen. Ein Leben wird
» wohl nicht reichen ;-)
Wer weiss?
Freue mich schon auf Ihre Antwort, die beschwingte Tania
» Herzliche Grüsse
» Heinz

Tania Trambow

14.01.2006,
08:43

@ Tania Trambow

Schumann-Wellen

» De Erde schwingt in G-Dur, Sonne in A-Dur, Mond in Gis-Dur etc.
» G-Dur 40x oktaviert liegt mit 427 Billionen Hz im Sehbereich und ist die
» Farbe Orange (hallo Bagwahn!;-) ), eine Oktave höher haben wir die
» Eigenresonanz de DNS.
»KORREKTUR: es muss heissen: Einmal HOCH HOCHOKTAVIERT.

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